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ich bin ein waschechtes Landseer-Mädchen und eine richtige Schmusebacke





Obwohl ich jetzt schon ganz schön groß bin nennt mein Frauchen mich immer noch Bonny-Baby, manchmal auch Dumpfbacke (verstehe ich gar nicht)





Für Herrchen bin ich seine kleine Sabbermaus (na wo sabbere ich denn)





Ich bin am 24.02.2007 im Zwinger "vom Sonnenberg" bei Astrid Stumpf in Rastenberg geboren.





Meine Mama ist Josy von der Silberdistel





und mein Papa ist Ilja von Bullerbü





Ich habe noch 3 Brüder und 3 Schwestern





Mein Frauchen und mein Herrchen waren mit ihrem Patenkind Ricci schon zwei Wochen vor meiner Geburt in Rastenberg um meine Mama Josy, Astrid und ihre Familie kennen zu lernen.





Meine Mama hat mein Frauchen gleich abgeknutscht, das tat ihr gut, wo sie doch kurz vorher ihre geliebte Hasca, eine Hovawart-Hündin, verloren hatte.

Mein Frauchen sagt immer, meine Mama hätte ausgesehen als hätte sie eine Posaune verschluckt.





Als ich drei Wochen alt war haben sie mich mit Tammy zum ersten Mal besucht und was soll ich sagen, nach fünf Minuten stand für mein Frauchen fest - ICH sollte es sein.

Na logisch, bei meinem Charme.





Danach kamen sie mindestens ein Mal in der Woche nach Rastenberg. So nach und nach lernte ich bei den vielen Besuchen die ganze Familie kennen, alles nette Menschen.

Ihr könnt sie Euch ja mal auf der Familienseite anschauen.

Einmal kam dann auch mein zukünftiger Spielkamerad Nico mit. Der Junge hat sich überhaupt nicht groß für mich interessiert, ging lieber im Garten schnüffeln, na ja - typisch Cocker. Aber mittlerweile habe ich ihn gut im Griff und wir sind ein Herz und eine Seele - meistens.

In meinen ersten neun Lebenswochen wurde ich ganz liebevoll von meiner Mama Josy, Astrid und ihrer Familie umsorgt. War das eine schöne Zeit, ich konnte mit meinen Geschwistern toben, Mama ärgern oder den Garten umgestalten.





Dann durften mich Herrchen und Frauchen endlich abholen, konnten es ja kaum noch abwarten. Nico und Tammy waren natürlich auch dabei.





Meine 1. Autofahrt habe ich super gut gemeistert.

Zu Hause angekommen





habe ich dann den Rest meines Rudels kennen gelernt, Paula und Max, das sind die Cocker von Oma und Opa, sie wohnen nur ein paar Meter weiter. Übrigens, Cocker-Spaniel sind tolle Hunde, die kann man so schön in ihre langen Ohren zwicken.





Bin gleich mit ihnen in den Garten. Dort haben sie mir erst mal alles gezeigt. Habe dann auch sofort mein kleines Geschäft gemacht, nur das mit dem Bein heben habe ich nicht so hingekriegt wie Nico und Max. Na da hat sich Frauchen vielleicht gefreut. Habe ihr dann den Gefallen getan und bin meistens dafür raus, die Leckerchen hinterher waren denn doch zu verlockend.





Ich habe mich bei meiner neuen Familie sofort sehr wohl gefühlt, wurde ja auch nur gestreichelt und geknuddelt. Und durch Nico habe ich meine Geschwister auch nicht ganz so dolle vermisst.





Ich durfte sogar abends mit ins Schlafzimmer, sind echt klasse meine Leute, denn das ist bis heute so geblieben.





Am nächsten Tag habe ich erst mal unsere Nachbarn begrüßt, waren natürlich alle total von mir begeistert und innerhalb weniger Tage hatte sich meine Ankunft im ganzen Dorf rum gesprochen. Selbst fremde Leute schellten bei uns und wollten mich bestaunen. Nur, warum nannten die mich alle "Knut", fand ich nicht so toll, sehe ich etwa aus wie ein Eisbär?





So nach und nach erkundete ich meine neue Welt. Da gab es ja soooo viel zu entdecken, das war aufregend und machte ganz schön müde, bin oft aus dem Stand umgefallen und eingeschlafen.





Als ich 13 Wochen alt war ist mein Frauchen mit mir in die Welpenspielstunde gegangen. Das war toll, da konnte ich mit vielen anderen Hunden richtig schön toben und spielen. Die dazugehörenden Zweibeiner wollten nur nicht glauben, dass ich auch noch ein Baby war, kannten die etwa keinen Landseer?










Doch irgendwann war da Schluss mit lustig. Plötzlich sollte ich Sitz und Platz machen, was sollte das denn? Kam jetzt etwa die Hundeschule? Ach, mir bleibt auch nichts erspart. Na ich habe mich dann überreden lassen, es hätte so schön sein können....

Jetzt üben wir fleißig jeden Samstag für die Begleithundeprüfung, mache ich schon prima, für mein Frauchen tue ich eben alles.





Ich bin sowieso ein großer Fan von meinem Frauchen.





Herrchen sagt immer ich sei ihr Schatten, denn sobald Frauchen sich bewegt latsche ich hinterher, so dicht, dass ich ihr dabei oft auf die Schlappen trete. Mittlerweile hat sie darin aber Übung und stolpert nicht mehr so häufig, geht doch.

Gerne lege ich mich auch mitten in den Weg, dann muss sie immer so schön drüber steigen, das hält fit.





Nico findet das übrigens auch ganz klasse und macht mit.





Und damit mir mein Frauchen nicht abhanden kommt habe ich irgendwann beschlossen lieber immer....





....und überall dabei zu sein.





Besonderen Spaß macht es mir mit meinen Leuten im Garten zu arbeiten.





Ich helfe da auch ganz tatkräftig mit, muss ich doch immer die Blumentöpfe und Handschuhe wegräumen, die lassen aber auch alles liegen.





Und wenn auch noch der Gartenschlauch oder Rasensprenger zum Einsatz kommt, na dann haben Herrchen und ich erst mal Freude, da darf ich dann fein drin rum springen. Ich bin eben ein echter Landseer und verrückt nach Wasser.





Frauchen findet das manchmal allerdings gar nicht komisch. Kann ich etwa was dafür wenn sie alleine ins Haus geht und ich ganz schnell, so nass wie ich bin, hinterher muss?





Was muss sie sich auch in der Küche verstecken, da kann es eben mal passieren, dass ich vor meinen Napfständer donnere und ein paar Liter Wasser bis ins Esszimmer plätschern. Hätten ja auch ein stabileres Teil anschaffen können.



Morgens drehen Frauchen, Nico und ich erst mal eine Runde über die Felder. Meistens treffen wir dabei meine Hundenachbarn, dann ist toben angesagt.





Oft sehen wir hinterher aus wie die Ferkel, komplett in "Schlammig-Braun" gehalten. Das sieht unser Frauchen aber gar nicht eng, schickt uns in die Dusche und gut ist. Außerdem bin ich als Landseer ja auch "selbstreinigend", nach 3 Stunden liegt der ganze Dreck auf dem Fußboden und ich bin wieder weiß.





Nachdem Frauchen uns dann endlich unser Frühstück präsentiert hat halten Nico und ich erst mal ein kleines Nickerchen.





Mein Fitneßprogramm beginnt am Nachmittag, dann kommt Herrchen nach Hause. Er freut sich zwar sehr über meine stürmische Begrüßung, meinen Sabber anschließend auf seinem Anzug findet er aber nicht so schick. Also startet er gleich durch, die Treppe runter in sein Ankleidezimmer. Anfangs konnte er mich ja noch gut abhängen, aber ich bin ja clever. Jetzt setze ich mich, sobald ich sein Auto höre, schon mal in Startposition. Und wenn er rein kommt beginnt der Wettlauf, meistens landen wir beide gleichzeitig vorm Kleiderschrank. Türe vorher schließen schafft er nie. Er könnte ja mal überlegen sich schon in der Garage umzuziehen.



Wenn er dann endlich im Freizeitlook ist machen wir alle zusammen einen großen Spaziergang.





Im Ball werfen ist Herrchen der Beste. Wenn Frauchen wirft, nee also wirklich, den findet ja kein Hund wieder. Musste Herrchen sogar schon mal über einen Zaun klettern.





Bei unseren Spaziergängen kann ich mich in der Apfelplantage hinter unserem Haus auch gleich bedienen. Ich esse nämlich für mein Leben gerne Obst. Der Pflaumenbaum in unserem Garten musste auch schon dran glauben, da komme ich prima alleine dran.





Besonders verrückt bin ich nach Kaffee, keine Tasse war vor mir sicher, da konnten meine Leute noch so aufpassen.





Aber mittlerweile habe ich gelernt, dass ich mich am Tisch nicht selber bedienen darf, die können aber auch gemein sein.



Nico und ich haben eine große Spielkiste. Die wird von mir regelmäßig komplett ausgeräumt. Mein Lieblingsspielzeug ist allerdings mein Plüschhund





und mein Ball





beides quietscht so schön. Das kommt besonders gut beim Fernsehen oder wenn Frauchen mal wieder telefoniert. Und wenn mein Ball so richtig schön vollgesabbert ist werfe ich ihn meinen Leuten in den Schoß, dann dürfen sie auch mal damit spielen, das finden sie echt klasse.



Mein Herrchen ist ein großer Fußballfan und wenn unsere deutsche Mannschaft spielt müssen wir als Maskottchen her halten, uns bleibt auch wirklich nichts erspart.










Regelmäßig fahren wir nach Rastenberg um meine Mama Josy, meine Schwester Bea und Astrid zu besuchen.





Das ist immer ein Spaß, zuerst machen wir einen gemeinsamen Spaziergang,





da ist toben und rennen angesagt.





Bevor wir uns dann bei Astrid ausruhen ist noch ein Abstecher bei Oma und Opa fällig, das sind die Eltern von Astrid und freuen sich immer einen Knubbel an den Bauch wenn sie mich sehen.





Unseren Sommerurlaub verbringen wir immer mit Frauchens Schwester Angelika, Harry, Elliot und Ricci in Hohwacht an der Ostsee. Da gibt es einen schönen Hundestrand.





Im letzten Jahr hat mir Elliot erst einmal gezeigt wie toll man dort schwimmen kann. Elliot kann super weit raus schwimmen und die Stöckchen und Bälle holen





das hat mir Harry in diesem Jahr dann auch beigebracht.





Beim zurück schwimmen lasse ich mir aber alle Zeit der Welt - komm ich heut´nicht, komm ich morgen...





ich kann ja wohl noch lange genug am Strandkorb liegen.





Großen Spaß hatte ich auch am Spitzingsee, da lag über Weihnachten ganz viel Schnee.










Meine Leute verreisen mit mir seit meinem 4. Lebensmonat und bisher habe ich mich überall gut benommen.


Spitzingsee





Wallgau





Schloß Linderhof



Ja, so bin ich nun mal. Ich liebe meine Familie über alles. Am Liebsten würde ich den ganzen Tag mit ihnen schmusen und mich krabbeln lassen.





Eigentlich lasse ich meine Leute nur in Ruhe wenn ich meinen Schönheitsschlaf halte.





Und wenn sie keine Lust haben ziehe ich eben ganz beleidigt ab, wackele dabei mit dem Hintern wie ein Diva und warte auf die nächste Gelegenheit.





Aber wenn ich dann meinen dicken Bumskopf auf die Seite lege und sie anhimmele, ja dann können sie mir kaum etwas abschlagen.





Herrchen sagt immer - einen Blick hat sie......





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